Hier der erste offizielle Bericht aus Norwegen!

Wie zu befürchten war, ist der Walfang dort in vollem Gang.

Hier der erste offizielle Bericht aus Norwegen!
Wie zu befürchten war, ist der Walfang dort in vollem Gang.

Der Stand am 25. Mai: Die Walfangschiffe Reinebuen, Reinefangst und die Ann Brita befinden sich auf der Jagd. Ziemlich sicher sind die 37 getöteten Wale, die in der Presse genannt wurden, Opfer dieser von Reinebuen aus operierenden drei Schiffe geworden.
Die Unstad Junior hat den Fjord Troms in Richtung Nordmeer verlassen und wird wahrscheinlich in Richtung Spitzbergen auf Waljagd gehen.

26. Mai: Vorbereitung der Rowenta zum Auslaufen für den Walfang. An Deck werden die Bretter verlegt, die verhindern sollen, dass das Walfleisch mit dem Lack in Berührung kommt.

27. Mai: Die Walfänger Reinebuen und Ann Brita kehren nach Reine zurück. Ihre traurige Ladung haben sie zuvor schon in der Walfleischfabrik in Svolvaer „gelöscht“ (entladen).

28. Mai: Vor der Walfleischfabrik in Svolvaer schwimmt Blubber im Meer! Diese Art der Entsorgung“ des Walspecks ist verboten!

In dieser Fettschicht im Unterhautgewebe der Wale reichern sich Umweltgifte an. Deshalb kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass viele Tonnen Blubber aufgrund der hohen Kontaminationen nicht mehr auf dem Weltmarkt verkauft werden durften.

Weitere Nachrichten folgen. (Im Meer herrscht beunruhigende Stille – bis auf die stündigen Detonationen bei der Suche!)

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